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Admiralspalast Berlin

Adresse Theater:

Admiralspalast Berlin
Friedrichstr. 101
D - 10117 Berlin

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Pressematerialien zum Admiralspalast und unseren Produktionen finden Sie in unserem Pressebereich.

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Janette Lieske

presse@admiralspalast.de

UNSERE SPIELSTÄTTE

Der Admiralspalast - Das Traditionshaus an der Friedrichstraße avancierte in den letzten Jahren wieder zu einer der wichtigsten Kultureinrichtungen der Hauptstadt. Ein Ort, der sich respektvoll vor der Geschichte verneigt und jeder Art von Veranstaltung eine außergewöhnliche Heimat bietet. Die Vielfältigkeit des Programms spiegelt sich ebenso in den drei Theatersälen des Admiralspalastes wieder. Hier wurde mit viel Fingerspitzengefühl für die Historie des Hauses der Spagat zwischen Tradition und Moderne gesucht und gefunden.

DAS THEATER

Das Theater mit seinen zwei Rängen, der großen Bühne und dem opulenten Kronleuchter ist das Herz des Admiralspalastes. Der Saal besticht vor allem durch seine Vielseitigkeit: durch die flexible Bestuhlung im Parkett finden hier nicht nur Theateraufführungen, Shows und Konzerte einen beeindruckenden Rahmen, sondern auch Gala-Abende, Preisverleihungen, Filmpremieren und Konferenzen. Die edel gestalteten Foyers und Umläufe laden zum Verweilen ein, die fest installierten Bars bieten Erfrischungen und Snacks an.

Der Saal

GASTRONOMIE

An unseren Bars servieren wir kalte u. heiße Getränke, sowie frisch gebackene Laugenbrezeln und Eis.

BILDERGALERIE

Der Admiralspalast in Berlin bietet eine große Programmvielfalt in einem einzigartigen Ambiente.

Admiralspalast

UNSERE GESCHICHTE

Admiralspalast - 1928
Kaum ein Kulturstandort hat so viel Geschichte erlebt wie der Admiralspalast. Das Ende der Kaiserzeit, die „Goldenen Zwanziger Jahre“, die Weltwirtschaftskrise, die NS-Zeit, die Gründung der SED, die Wende und den Wiederaufbau Ost.

Das Haus an der Friedrichstraße kann auf eine über hundertjährige bewegte Geschichte zurückblicken, die neben den historischen Entwicklungen auch von ganz unterschiedlichen kulturellen Einflüssen geprägt war.

Ob Eisarena, Revuetheater oder Operettenhaus - seit jeher stand und steht der Admiralspalast synonym für den Kultur- und Vergnügungsrausch Berlins.

DIE GESCHICHTE NACH JAHREN

1873: Mitten in der Berliner Innenstadt, an der Friedrichstraße 101/102, wird bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Restaurants "Admiralsgarten" eine artesische Solequelle entdeckt. Als eines der ersten öffentlichen Bäder Berlins wird das Restaurant daraufhin von den Architekten Kyllmann und Heyden zum “Admirals-Gartenbad” ausgebaut. Ihren Namen verdankten Restaurant und Badeanstalt übrigens dem nahegelegenen Admiralsquartier am Schiffbauerdamm, in welchem sich viele Offiziere der Marine mit ihren familien angesiedelt hatten.

1889/1890: Das “Admirals-Gartenbad” wird nach den Plänen von Regierungsbaumeister Gause zu einer dreigeschossigen Badeanstalt ausgebaut. Das Bad rühmt sich damit, das “modernste Europas” und eines der ersten in Berlin zu sein. Die Cholera-Epidemien von 1860 hatten das Thema Hygiene in de Fokus der Öffentlichkeit gerückt, wobei sich die Badeanstalt preislich von Anfang an an das gehobene Bürgertum richtete.

1911: Nach Abriss des Admirals-Gartenbads und Neubau auf dem Grundstück Friedrichstraße 101 wird der “Admiralspalast” am 20. April als “neues, weltstädtisches Etablissement” eröffnet. Unter dem Dach des Admiralspalastes – eines der ersten Vergnügungspaläste überhaupt – befinden sich nun: die Tag und Nacht geöffneten russisch-römischen Luxus-Thermen im vornehmsten Stil auf 2.600 Quadratmetern, ein römisches Café, ein Billardzimmer, vier Kegelbahnen, ein luxuriöses Lichtbild-Theater und als absolute Kuriosität: eine Indoor-Eislaufarena. In dieser werden neben Eisrevuen auch Eishockeyspiele und Boxkämpfe ausgetragen.

1912: Am 10. Dezember fand im Berliner Admiralspalast das erste Tanzturnier in Deutschland statt. Getanzt wurden Boston (langsamer amerikanischer Walzer), Onestep (Vorläufer des Foxtrott) und (als dernier cri) Tango. Es siegt der „Salonroutinier“ Niki Georgewitsch, Attaché an der serbischen Botschaft, mit der (ungenannten) Baronin v. Tiefenthal. Zweite werden der Kunstmaler Robert L. Leonard und Freiin v. Schubert.

1913: Der Admiralspalast ist der einzige Eispalast der Welt.
Im Februar traten im Admiralspalast 87 Tanzpaare zur „Meisterschaft von Groß-Berlin“ an. Getanzt und bewertet wurden gleich mehrere der neuen Modetänze: Boston, Twostep, Onestep und Tango. Die Jury, der u. a. eine Tänzerin des Metropol-Theaters, der Herausgeber der Zeitschrift Elegante Welt, Franz Wolfgang Koebner, sowie ein Ballettmeister und zwei Sportreporter angehörten, vergab den ersten Preis schließlich an den Sohn des früheren serbischen Ministerpräsidenten, den Tänzer Niki Georgewitsch (Nicolaus Georgevicz) mit seiner Partnerin, den zweiten Preis an den Berliner Zeichner Rudolf Leonard und den dritten Preis an den US-amerikanischen Tennismeister Dr. Cribben. - Die Historie zum Tanzsport mit Dank an Dipl.-Archivar (FH) Dirk Ullmann, Archivbeauftragter des Landestanzsportverbandes Berlin e.V.

1922: Umbau der Eislaufarena zum “Welt-Varieté” im Art-Déco-Stil nach Plänen von Oskar Kaufmann und Richard Wolffenstein.

1923: Der Operettenregisseur Herrmann Haller wird neuer Direktor. Das Theater wird zu einem Revuetheater mit dem Namen “Theater im Admiralspalast” umgebaut.

1939: Fusion mit dem Metropoltheater in der Behrenstraße (heute Sitz der Komischen Oper) unter Heinz Hentschke. Auf Anordnung des Reichsministers Goebbels beginnt am 20. Dezember der Umbau des Theaters in eine “festlich-schöne Erholungsstätte”.

1941: Wie in alle Berliner Theater wird auf Führerbefehl eine prominente Loge in den ersten Rang eingebaut. Der Admiralspalast ist jedoch das einzige Theater der Hauptstadt, das auch heute noch über diese Mittelloge verfügt. Dort befinden sich nun 16 komfortable Plätze der ersten Klasse, welche bei den meisten Veranstaltungen ganz regulär gebucht werden können.

1944: Am 1. September werden alle Berliner Theater auf Anordnung der NSDAP wegen der Ausrufung des “Totalen Krieges” geschlossen.

1945: Die “Deutsche Staatsoper” zieht in den Palast ein und nutzt ihn bis 1955 als Interimsspielstätte. Am 23. August wird die erste Spielzeit mit einem Festkonzert wiedereröffnet. Zudem werden die ersten DEFA Nachkriegsfilme gezeigt, beispielsweise Die Mörder sind unter uns mit Hildegard Knef.

1946: Auf dem “Vereinigungsparteitag” vom 21.-22. April werden auf Anordnung KPD und SPD zur SED zusammengeschlossen. Im Theatersaal erfolgt der Handschlag zwischen Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck.

1947: Yehudi Menuhin spielt am 3. Oktober Wagner’s Tristan und Isolde im Theatersaal.

1948: Bertolt Brecht nimmt mit Helene Weigel an einer Friedenskundgebung des Kulturbundes im Admiralspalast teil.

1950: Mit einem feierlichen Festakt am 24. März gründet die DDR die Deutsche Akademie der Künste (DAK) in Ostberlin im Admiralspalast.

1953: Das Kabarett “Die Distel” wird im ehemaligen Casino/ Kino im Vorderhaus des Admiralspalastes eröffnet.

1955: Am 21. Dezember wird nach Auszug der Deutschen Oper das “METROPOL-Theater im Admiralspalast” mit der Operette Die Fledermaus von Johann Strauss eröffnet. Das Operetten- und Musicalhaus wird nun vom Ensemble des ehemaligen Metropoltheaters in der Behrenstraße (heute Komische Oper) betrieben und zeigt neben großen klassischen Operetten auch Broadway-Musicals wie My Fair Lady und Annie Get Your Gun.
Im Vorderhaus des Admiralspalastes wird das "DDR-Presse-Café” eingerichtet. Dort trifft sich die DDR-Bohème.

1979: Als Gründungsort der SED wird der Admiralspalast in die zentrale Denkmalliste der DDR aufgenommen.

1990: Der Admiralspalast steht auf der Abwicklungsliste des Senats, die Stadt wollte die Subventionszahlungen schnell senken. Der Denkmalschutz des Admiralspalastes wird in die gesamtdeutsche Denkmalliste überschrieben.

1995: Das landeseigene Metropoltheater wird in die private “Metropol-Theater Betriebsgesellschaft mbH” mit René Kollo als Intendant umgewandelt.

1997: Am 31. Juli schliesst das “Metropoltheater im Admiralspalast” und ein Teil der Geschichte Berlins.

1999: Peter Bejach, ehemaliger Leiter der Staatsoperette Dresden, startet eine Initiative, den Admiralspalast wieder zu beleben, was jedoch wegen geringer finanzieller Mittel scheitert. Ein neuer Investor wird gesucht.

2002: Der Senat entscheidet, den Gebäudekomplex als Kulturstandort zu erhalten.

2003: Im Juli erwirbt Falk Walter, Betreiber der arena Berlin, zusammen mit vier weiteren Gesellschaftern in einem Bieterverfahren das Gebäude vom Liegenschaftsfonds des Landes Berlin.

2006: Nach denkmalgerechter Sanierung und Modernisierung wird das neue Admiralspalast Theater am 11. August 2006 mit der Premiere der Dreigroschenoper neu eröffnet. Kurz darauf werden das Admiralspalast Studio sowie die Konzert- und Galerieräume 101 eingeweiht. Weitere Highlights sind das umjubelte Jan Delay-Konzert, STOMP und die diversen Produktionen der Theatercompany Familie Flöz.

2007: Max Raabes Palastrevue und Helge Schneider gastieren erstmalig mit großem Erfolg im Haus, ebenso wie die Radio Fritz Nacht der Talente, die Slampoetry-Show Lokalrunde und das Improvisationstheater Theatersport Berlin. Die Dauerbrenner-Comedy Cavewoman feiert ihre Premiere im Haus, The Bar at Buena Vista begeistert mit kubanischen Klängen, die Kästner-Lesung Als ich ein kleiner Junge war berührt. Und Jopi Heesters fasziniert die illustre Gästeschar an seinem 104. Geburtstag mit einem Medley seiner größten Erfolge.

2008: Die Produktionen Slava’s Snowshow und Der Kleine Prinz verzaubern große wie kleine Zuschauer mit poetischen Bildern, Swing Royal wird erstmals zum Pflichttermin für Rockabillies und Swingfans gleichermassen. Ute Lemper und Meret Becker bringen authentisches Cabaret-Gefühl auf die Admiralspalastbühnen. Mit My Fair Lady startet eine weitere erfolgreiche Eigenproduktion, The Rocky Horror Show lockt die schrägsten Vögel der Stadt in das Haus. Rufus Wainwright, Thomas D und Death Cab For Cutie sorgen für die Konzert-Highlights des Jahres.

2009: In Swan Lake beeindrucken über 100 Tänzer und Artisten mit ihrer Kraft und Poesie. Eine Vielzahl Comedians und Kabarettisten wie Dr. Eckart von Hirschhausen und Volker Pispers beehren die Bühnen des Hauses und mit The Producers – Frühling für Hitler kommt das witzigste Musical aller Zeiten endlich nach Deutschland. Weitere musikalische Höhepunkte: Antony & The Johnsons, die Rock and Roll-Jungspunde Kitty, Daisy & Lewis, Götz Alsmann und Gayle Tufts.

2010: Rainald Grebe kehrt mit neuem Programm ebenso gerne ins Haus zurück wie Kurt Krömer und Otto. Ulrich Tukur entführt die Mezzanotte, Randy Newman ätzt und swingt und Serj Tankian präsentiert Symphonisches. Der bisherige Betreiber, die Admiralspalast Produktions GmbH muss dennoch Insolvenz anmelden.

2011: Nach einer kurzen Zeit des Übergangs übernimmt die in Düsseldorf ansässige Unternehmensgruppe “Mehr-BB Entertainment” den Admiralspalast mit der "Admiralspalast Betriebs GmbH". Damit hat für das traditionsreiche Haus eine neue Ära begonnen, die den Ursprungsgedanken des “Warenhauses des Vergnügens” mit Verve, Eleganz und Leidenschaft aufgreift und ins Jetzt überführt.
Seinem abwechslungsreichen und spektakuläre Programm bleibt der Admiralspalast aber selbstverständlich treu: internationale Musiker und Bands wie R. Kelly, die Arctic Monkeys, Cyndi Lauper oder James Blake bescheren unseren Zuschauern unvergessliche Konzertabende. Für ein Lachmuskeltraining sorgen Kult-Komiker Helge Schneider und die selbsternannte Prinzessin vom Plattenbau Cindy aus Marzahn.

2012: Musikalisch untermalt wird das Jahr von international angesehenen Größen wie Genesis, die Simple Minds oder The XX. Die kalifornische Rockband Linkin Park rocken im Rahmen des Telekom Street Gigs den großen Theatersaal: mit spektakulären Lichteffekten und einer Mischung aus alten und neuen Hits begeisterten sie das ausverkaufte Haus. Allseits beliebte Produktionen wie Phantom der Oper oder Der kleine Prinz runden das gelungene Jahr ab.

2013: Für schöne Erinnerungen sorgt unter anderem das Disney-Musical Die Schöne und das Biest. Roger Willemsen liest aus seinem Buch „Momentum“ und Poeten der deutschen Musik wie die Sportfreunde Stiller, die Wise Guys oder Matthias Reim sorgen für Gänsehautmomente.

2014: Es sollte nicht nur ein Jahr für Fußballer werden, sondern auch für Kultur-Liebhaber. Seit über 25 Jahren tritt der Erfolgsgarant Stomp in der ganzen Welt auf und auch in diesem Jahr begeistern die Artisten im Admiralspalast mit der hohen Kunst des Fingerschnippens, Besenschwingens und Mülltonnenklapperns. Weitere Highlights bietet das hochkarätige Konzertprogramm mit Künstlern wie Vanessa Paradis, Bosse, Lykke Li oder Foreigner.

2015: Fans von Show- und Musicalprogrammen kommen natürlich auch in diesem Jahr wie immer nicht zu kurz. So verbiegen die Ehrlich Brothers bei uns wieder Zugschienen mit bloßen Händen, Thriller – Live lässt den King of Pop wieder aufstehen und Soy de Cuba glänzt mit Charme und Lebensgefühl. Konzerte mit Künstlern wie Tim Bendzko, Sarah Connor, Olli Schulz & Band und Oonagh sind nur ein Teil des vielfältigen Musikprogramms.

2016: Bei Mogwai plays Atomic untermalen die schottischen Rock-Legenden live die eindrückliche BBC-Dokumentation über Nuklearenergie. Die ausverkauften Konzerte von The Lumineers, Conchita Wurst und Katie Melua sind weitere Höhepunkte des Konzertprogramms.
Die Comedy-Highlights bilden Johann König, Atze Schröder und Newcomer Chris Tall. Auch YouTube-Phänomen Miranda Sings ist erstmalig auf Deutschland-Tour und bringt den Admiralspalast mit ihrem absichtlich „schlechten“ Gesang, zum Lachen.
Im Dezember 2015 wäre Frank Sinatra 100 Jahre alt geworden. Als Hommage an diesen einzigartigen Entertainer ist die Sinatra & Friends Tournee zu Gast im Admiralspalast und erweckt die Erinnerungen an das legendäre „Rat Pack“.

2017: In diesem Jahr machte der Admiralspalast keine Sommerpause. Zum ersten Mal verwandelte sich das Traditionshaus in einen Festival-Standort und bespielt alle Etagen mit Konzerten, Musicals und Shows für Groß und Klein. Neben großen Musical-Produktionen wie Cats fanden sich Berliner Inszenierungen wie Der Hauptmann von Köpenick oder Grimm! sowie viel Märchenhaftes wie beispielsweise der Märchen Poetry Slam oder Der Teufel mit den drei goldenen Haaren. Wie jedes Festival hatte auch das SOFA seine Besonderheiten und startete mit einem Konzert der legendären Tiger Lillies, verzauberte mit Manual Cinema‘s Ada/Ava und verzauberte die kleinen Besucher mit Rotkäppchen und der Aufschneider.

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